Republik Karelien

Nach dem Zerfall der Sowjetunion hat sich aus der Karelischen Autonomen Sowjetrepublik die Republik Karelia gegründet.

Sie ist nach wie vor ein Teil Rußlands und liegt in Nordwesteuropa zwischen Ladogasee und Weißem Meer.

In der Republik Karelia, deren Hauptstadt Petrosawodsk ist, leben ca 800.000 Bürger auf einer Fläche von 172 400 km².

Die Bevölkerung der Republik Karelia, die sich aus mehr als 55 verschiedenen Nationalitäten zusammensetzt, demonstriert, was vieler Orts schwierig erscheint, das friedliche Zusammenleben verschiedener Volksstämme.

Abwechslungsreich ist die eiszeitlich geformte Landschaft.
Mehr als 80 % des Flach-und Hügellandes sind mit Wald bedeckt. Weitere 10 % der Fläche nehmen die über 50.000 Seen ein.

Die Natur in der Republik ist urwüchsig und weitgehend intakt.
Die Tierwelt ist reichhaltig. Rentiere, Braunbären, Elche sind hier genauso zu Hause wie Wölfe und Füchse.
Die Seen und Flüsse sind fischreich. Neben Barsch und Forelle gibt es hier auch Lachs und Kabeljau.

Charakteristisch für Karelien sind langandauernde Winter und kurze, verhältnismäßig kühle Sommer.

Für die Einreise in die Republik Karelia wird eine Einladung und ein gültiges Visa benötigt.
Von Reisebüros werden inzwischen auch Routen in Karelien angeboten. Z.B. kann man in Joensuu Fahrten nach Petrosawodsk buchen.

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